Tischtennis ist weit mehr als bloßes „Ping Pong“. Wer schon einmal Profis beim Spielen zugesehen hat, weiß, dass viel mehr in dem Sport steckt. Nicht ohne Grund ist es in Asien eine der beliebtesten Sportarten und auch in Deutschland fester Bestandteil des Schulsports. Vielen Anfängern ist allerdings gar nicht bewusst, wie wichtig die Tischtennis Beläge des eigenen Schlägers sind. Dieser Artikel soll unter anderem einen Blick auf die verschiedenen Hersteller, welche Unterschiede es gibt und wie das Kleben der Beläge überhaupt funktioniert, werfen.

Welche Hersteller gibt es?

Zunächst einmal muss klargestellt werden, dass es im TT nicht den einen, richtigen Belag gibt. Die Hersteller bietet eine Vielzahl verschiedener Beläge, sodass jeder selbst schauen muss, welcher Tischtennisbelag am besten zu seiner Spielweise passt. Zunächst soll ein kurzer Blick auf ausgewählte Hersteller geworfen werden, ehe auf die Unterschiede in den Beläge eingegangen wird.

JOOLA dürfte jedem, der bereits mit Tischtennis in Kontakt gekommen ist, ein Name sein. Das deutsche Unternehmen ist bereits seit über 60 Jahren auf Tischtennisartikel spezialisiert und gilt als einer der weltweiten Marktführer in diesem Segment. Dementsprechend bietet JOOLA Beläge aller Art und für jeden Spielstil an. Auch preislich variieren die verschiedenen Beläge stark.

Generell lassen sich im Sortiment des Tischtennisriesen Beläge für alle Spielklassen finden. Die Qualität der Beläge ist durch die jahrzehntelange Erfahrung und den guten Ruf des Unternehmens gesichert.

TIBHAR ist ebenfalls ein großer, deutscher Hersteller für Tischtennisartikel. Besonders in Frankreich gelten seine Beläge als marktführend. Aktuell befindet sich die Firma auf dem Vormarsch in Europa und auch in Asien fasst sie immer mehr Fuß. Sein Vorzeigeprodukt ist die Belagreihe Evolution, welche sich auch unter Profispielern großer Beliebtheit erfreut.

Butterfly ist die bekannteste und traditionsreichste TT-Marke der Welt. Vor fast 70 Jahren in Japan gegründet, entwickelte sich die Firma in den 60er Jahren zum Weltmarktführer. Bis heute beruht das Erfolgsrezept auf stetigen Innovationen. Zu diesem Zweck gründete sie sogar ihr eigenes Forschungszentrum. So waren sie beispielsweise das erste Unternehmen, dass eine Lösung fand, um das Frischklebeverbot (dazu später mehr) zu umgehen. Ihre Tenergy-Beläge wurden mit der „Springe Sponge“ Technologie ausgestattet und so konnte auch in der Halle der Belag erneuert werden. Generell gilt, dass Beläge aus dem Hause Butterfly stets eine gute Qualität liefern und nur selten eine schlechte Entscheidung darstellen.

Stiga gehört ebenfalls zu den Weltmarktführern im Tischtennissegment. Viele aktuelle und ehemalige Spieler schwören auf die Produkte des schwedischen Herstellers. Allerdings gelten sie eher als Spezialist für die Hölzer, dennoch bieten sie auch ein großes Angebot an Belägen.

Donic hat sich in den letzten Jahren zu einer beliebten Marke für Profispieler gemausert. So spielt beispielsweise Deutschland Spitzenspieler Dimitrij Ovtcharov Beläge von dieser Firma. Besonders beliebt bei Spielern aller Klassen ist die Donic Bluefire Belag-Serie.

Xiom hat sich trotz seiner jungen Jahre bereits zu einem der Weltmarktführer für Profi-Tischtennisbeläge aufgeschwungen. Dabei bestechen sie vor allem durch ein unerreichtes Preis-Leistungs-Verhältnis, welches sich besonders in den Belagreihen Xiom Vega Pro und Xiom Vega Europe niederschlägt. Ein weiterer Faktor, der für die Qualität spricht, ist der Herstellungsort. Alle Beläge werden in Deutschland produziert.

Wo Beläge kaufen?

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, wenn neue Beläge gebraucht werden. Zum einen kann das nächst gelegene Sportartikelgeschäft oder sogar ein auf Tischtennisartikel spezialisierter Laden aufgesucht werden. Der Vorteil besteht hier in einer persönlichen Beratung und der Möglichkeit, sich den Belag direkt von einem Profi auf das eigene Holz kleben zu lassen. Zudem können manche Beläge direkt vor Ort ausprobiert werden. Dafür muss man in der Regel einen höheren Preis und eine geringere Auswahl in Kauf nehmen. Die andere Möglichkeit besteht im Onlinekauf. Hier ist der Kunde allerdings komplett auf sich allein gestellt und kann sich höchstens auf Testberichte aus dem Internet verlassen. Die riesige Auswahl kann einen Anfänger da schon mal erschlagen. Dafür kann Geld gespart werden. Neben den Websites der Hersteller gibt es mittlerweile große Onlinehändler. Einer der beliebtesten in Deutschland ist Spinfactory.de mit Sitz in Köln. Manche Shops bieten auch Beläge aus China an. Hier kann gegenüber dem Listenpreis bis um die Hälfte gespart werden, allerdings sollte ein besonderes Auge auf die Seriosität dieser Händler geworfen werden.

Die Belagtypen – Tischtennis als Materialspiel

Wie in keinem anderen Sport haben die Beschaffenheit des Schlägers und des Belags Einfluss auf das Spiel. Einsteiger starten in der Regel mit normalen Noppen-innen Belägen, die eine glatte, aber griffige Oberfläche aufweisen. Dieser Tischtennis Belag hat keinen größeren Einfluss auf die Flugbahn des Balls und eignet sich gut für Allroundspieler, die sowohl offensiv, als auch defensiv agieren wollen. Spielt man allerdings regelmäßiger, gewinnt das „Material“ eine viel größere Bedeutung. Durch verschiedene Formen auf den Belägen können teils krumme und schwer zu lesende Bälle gespielt werden. Daher ist es zum einen wichtig, den Belag des Gegenübers zu kennen und richtig einzuschätzen, um sich für seinen eigenen Schlag optimal positionieren zu können. Zum anderen kann die richtige Wahl des eigenen Materialtyps den bevorzugten Spielstil unterstützen. Im Folgenden wirft der Artikel einen Blick auf die drei Belagtypen kurze Noppen, lange Noppen und AntiTop.

Die Belagtypen – Kurze Noppen

Viele Spieler greifen auf einen Belag mit kurzen Noppen zurück. Wie der Name schon verrät, sind auf dem gesamten Belag kleine Erhebungen, die dem Ball eine besondere Flugbahn verleihen sollen. Dabei sind sie das Material, was dem Standardbelag Noppen-innen noch am nächsten kommt. Grundsätzlich eignet sich dieser Tischtennis Belag am besten für diejenige, die gerne Tempo erzeugen. Er unterstützt ein explosives Konterspiel, schnelle Blocks und harte Schüsse optimal. Dafür muss der Spieler allerdings auf Slice und Topspin Bälle größtenteils verzichten. Es ist zwar durchaus möglich, dem Ball einen Spin zu geben, allerdings mit deutlich geringerer Rotation und somit auch einer geringen Effektivität. Zudem kann die Art des Spins nicht bestimmt werden.

Im Gegenzug kann jedoch auch besser mit gegnerischem Spin umgegangen werden. In Kombination mit einer möglichst aktiven Spielweise kann die Gefahr des Spins minimiert werden. Generell gilt jedoch, dass sich die einzelnen Beläge mit kurzen Noppen sehr voneinander unterscheiden können. Je nach Griffigkeit der Oberfläche kann der Störeffekt der Noppen stärker oder schwächer ausfallen. Auch Material und Dicke können einen Einfluss auf das Spielgefühl haben.

Die Beliebtheit dieses Belags zieht sich durch alle Spielklassen. Im Amateurbereich werden kurze Noppen gerne zum sicheren Blocken benutzt, da dem gegnerischen Spin einiges an Gefahr genommen wird. Aber auch offensive, attackierende Spieler greifen auf ihn zurück. Generell ist er ein gutes Mittel, um das Spiel des Gegners durch schwierig einzuschätzende Bälle zu stören und sich somit einen spielerischen und psychologischen Vorteil zu sichern. Im Profisport wird der Belag hauptsächlich für einen offensiven Spielstil und präzises Ausblocken bevorzugt.

Die Belagtypen – Lange Noppen

Das Spiel mit langen Noppen kann sehr vielseitig sein und ist daher nicht in seiner ganzen Fülle zu beschreiben. Je nach Belag (Dicke, Material, etc.) kann das Spiel stark variieren. Besonders die Beschaffenheit der Noppen kann starken Einfluss nehmen. So kann mit rauen Noppen noch ein minimaler Spin in den eigenen Ball gelegt werden, während glatte Noppen dies gänzlich unmöglich machen.

Generell werden lange Noppen gerne zum Abwehrspiel genutzt. Dies kann bei der so genannten Klassischen Abwehr sowie bei der Modernen Abwehr zum Tragen kommen. Bei ersterer wird sowohl bei Vorhand- als auch bei Rückhandschlägen defensiv geantwortet. Bei letzterer, die sich in den vergangen Jahren immer größerer Beliebtheit erfreute, wird nur mit der Rückhand abgewehrt. Je nach bevorzugter Spielweise können sich die langen Noppen nur auf einer oder aber auf beiden Seiten des Schlägers befinden. Sind auf beiden Seiten Noppen, ist das Spiel für den Gegner besser ausrechenbar. Ist auf einer Seite allerdings ein Belag, der schnelles Offensivspiel möglich macht, wird es für den Gegner deutlich schwieriger, sich darauf einzustellen. Es erfordert aber auch mehr Fähigkeiten vom Spieler selbst, um sowohl Offensive, als auch Defensive zu beherrschen.

Darüber hinaus eigenen sich lange Noppen sehr gut zum Störspiel. Dabei wird nahe am Tisch gespielt, um die Bälle früh zu nehmen. Dies führt zu etwas unkonventionellen Schlägen, die so vom Gegner nicht erwarten werden. Zum einen können so einige einfache Punkte gemacht werden, zum anderen bringt es einen psychologischen Vorteil über den Gegner. Wegen der Effektivität dieser Taktik im Amateurbereich wurden allerdings vor einigen Jahren viele lange Noppen verboten. In höheren Spielklassen wurde diese Taktik nur selten angewandt, da Spieler ab einem gewissen Punkt selbst diese Flugbahnen problemlos einschätzen können.

Die Belagtypen – AntiTop

Optisch unterscheidet sich AntiTop nicht von den gängigen Noppen-innen Tischtennis Belägen. Im Spiel offenbart sich der Unterschied dann jedoch recht schnell. Bälle, die mit einem AntiTop (oder auch nur Anti) Belag gespielt wurden, weisen eine ungewöhnliche Flugbahn und Rotation auf. Dies liegt an seiner sehr glatten und nicht griffigen Oberfläche, die es ihm unmöglich macht, selbst einen Spin zu erzeugen. Dem Spieler bleibt nur übrig, über die überlegte Platzierung des Balls und überraschende, gerade Schläge Druck aufzubauen. Der große Vorteil liegt allerdings im Schnittwechsel. Spielt der Gegner einen Topspin, wird der Belag den Ball automatisch mit einem Unterschnitt zurückbringen. Dies macht ihn zu einem idealen Belag für Konterspieler.

Der AntiTop wird hauptsächlich im Amateurbereich genutzt, da seine überraschende Wirkung im Profibereich verpufft. Für Amateure ist besonders das tischnahe Spiel effektiv. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Stören des Gegners. Im Vergleich zu anderen Tischtennisbelägen haben die mit AntiTop gespielten Bälle eine deutlich geringere Geschwindelt und viel weniger Spin. Dies führt dazu, dass der Gegenüber das Spiel machen und alles in den eigenen Schlag legen muss. Dies resultiert häufig Fehlern und somit einfachen Punkten. Den gleichen Zweck erfüllt das Antäuschen von Schupfbällen oder Topspin, da der Gegner seinen Schlag an einen Spin anpasst, der gar nicht im Ball liegt. Aber auch aktive Schläge können zum Punkt führen, da sie durch den fehlenden Spin nur schwierig abzuwehren sind.

Welcher Belagtyp ist der richtige?

Wer diese Fragen beantworten will, muss sich zunächst beantworten, wo die eigenen Stärken liegen. Bevorzugt man ein offensives Spiel und schätzt sich stark genug ein, sind die normalen Noppen-innen Beläge gut geeignet. Sie ermöglichen es, einen starken Spin auszuspielen und so Druck aufzubauen. Materialspiel dagegen eignet sich eher für Konterspieler. Sowohl kurze, als auch lange Noppen erleichtern den Umgang mit gegnerischem Spin um einiges. Für eine Mischung aus Offensive und Defensive eignet es sich gut, auf der einen Seite einen Noppen-außen und auf der anderen Seite einen Noppen-innen Belag zu wählen. Soll das Spiel über die Fehler des Gegners gewonnen werden, ist ein AntiTop Belag eine gute Wahl. Durch die Unberechenbarkeit dieses Belags für ungeübte Spieler kann auch ein technisch schwächerer Spieler problemlos triumphieren.

Für nähere Informationen zu diesem Thema ist es ratsam, entweder ein Fachgeschäft aufzusuchen oder sich mit einem erfahrenen Spieler aus dem Verein zu unterhalten. Allgemeingültige Aussagen zu Tischtennis Belägen zu treffen ist nämlich immer schwierig. Jeder Spieler und jeder Gegner ist anders, sodass der richtige Belag immer eine Einzelfallentscheidung ist. Besonders die Verkäufer in Fachgeschäften helfen mit ihrer jahrelangen Erfahrung immer gerne weiter.

Preise für Beläge

Die Preise für Tischtennisbeläge können stark variieren. Zum einen muss für eine gute Qualität mehr Geld in die Hand genommen werden, zum anderen führt allein der Markenname häufig zu einem höheren Preis. Aus China kommende Beläge sind oft schon für etwa 5 Euro zu haben. Doch hier lässt die Qualität häufig zu wünschen übrig und das eigene Spiel wird stark beeinträchtigt. Im Schnitt kostet ein guter Belag etwa 20-30 Euro. Besonders hochwertige Beläge können auch schon mal bis zu 60 Euro kosten, sollen dafür aber ein besonders gutes Spielgefühl liefern. Auf der anderen Seite kann aber auch ein Belag für 15 Euro genau der richtige sein. Generell gilt, dass der Preis nicht immer ausschlaggebend ist. Der für den eigenen Spielstil ideale Belag kann unter Umständen 10 Euro kosten, aber auch 40 Euro. Dies lässt sich allerdings nur über Ausprobieren herausfinden.

Welche Beläge spielen die Profis?

Der bekannteste deutsche Tischtennisspieler ist nach wie vor Timo Boll. Dieser steht bei Butterfly unter Vertrag. Er spielt sowohl auf der Vorhand, als auch auf der Rückhand den Butterfly Tenergy 05. Dieser Belag verspricht durch seine besondere Griffigkeit ein Höchstmaß an Rotation und ist somit ideal für Topspin-Schläge geeignet. Die aktuelle Nummer Eins der Welt, der Chinese Zhendong Fan, greift auf den DHS Hurricane III Blue Sponge zurück. Mit diesem Belag soll der Spieler ein Höchstmaß an Kontrolle über seine Schläge erhalten und dennoch durch Tempo Druck aufbauen können. Unter Chinesen gilt dieser Belag als der beliebteste. Die deutsche Nummer Zwei, Dimitrij Ovtcharov, spielt den Bluefire M1 aus dem Hause Donic. Das spinfreudige Obergummi soll seinen Spielstil dabei optimal unterstützen.

Den Schläger selbst bekleben

Anfänger sollten sich in einem Fachgeschäft den Schläger von einem Profi bekleben lassen. Doch mit den richtigen Utensilien und etwas Sorgfalt, lässt sich der Belag auch selbst auf das Holz kleben. Auf Dauer kann so Geld und der mühselige Weg in den Laden gespart werden.

Zunächst einmal benötigt man neben seinem Holz, dem Belag, einem Cuttermesser und etwas Schwerem zum Anpressen einen Kleber. Diese sind im Laden oder Onlineshop problemlos zu bestellen. Unterschieden werden die Kleber in VOC-freie Belagkleber und „normale“ Belagkleber. Erstere zeichnen sich dadurch aus, dass sie keine gesundheitsschädlichen Lösungsmittel mehr enthalten. Seit einigen Jahren ist es nämlich bei Turnieren oder Mannschaftsspielen verboten, solche Kleber in geschlossenen Räumen zu verwenden. Daher wird heutzutage in der Regel auf VOC-freie Kleber zurückgegriffen, um ein Frischkleben, also das Kleben beim Wettkampf, zu ermöglichen.

Zuallererst muss natürlich der alte Belag vom Schläger entfernt werden. Dieser sollte in der Regel relativ einfach abziehbar sein, es sollte nur darauf geachtet werden, dass keine Rückstände auf dem Holz bleiben. Um den Schläger zu schonen sollte der Belag zudem immer schräg zur Wuchsrichtung des Holzes abgezogen werden. Ist der Belag ab, müssen noch die Klebereste entfernt werden. Dies geht entweder mit einem Tuch oder der bloßen Hand.

Nun geht es an den neuen Belag. Dieser sollte nun mit der glatten Seite auf einen sauberen Untergrund gelegt werden. Mithilfe des Schlägers und eines Bleistifts sollte zuerst dessen Umriss auf den Belag gezeichnet werden. Mithilfe des in der Regel dem Kleber beiliegenden Schwamms muss nun der Kleber auf der eingezeichneten Fläche verteilt werden. Gleiches sollte am Holz direkt geschehen. Beides sollte am Ende unter einen dünnen, aber dichten Schicht Kleber liegen. Nun müssen Schläger und Belag aneinandergepresst werden, um eine lange Haltbarkeit zu garantieren. Dazu eignet sich beispielsweise ein schwerer Stapel aus Büchern. Nach etwa 30 Minuten sollte der Kleber getrocknet sein und der überstehende Belag an den Rändern kann mit einem Cuttermesser abgetrennt werden.

Ob der Belag gewechselt werden muss, lässt sich mit einem einfachen Test herausfinden. Dazu muss ein Tischtennisball zwischen Daumen und Zeigefinger genommen werden. Wenn nun mit dem Ball über den Belag gefahren wird, bemerkt man einen kleinen Widerstand. Ist dieser Widerstand an den Rändern stärker als in der Mitte, sollte der Belag erneuert werden. In der Regel sollte ein Belag bei regelmäßigem Spielen etwa alle drei Monate gewechselt werden.

Die richtige Pflege des Belags

Durch die richtige Pflege des Belags lässt sich seine Lebensdauer allerdings verlängern. Zunächst ist es wichtig, den Schläger bei Nichtbenutzung in einer Hülle oder besser einem Schlägerkoffer aufzubewahren. Besonders im Freien wäre der Schläger sonst Sonne, Wind und Regen gnadenlos ausgeliefert. Zudem sollte der Schläger nach jeder Benutzung mit klarem Wasser und einem fusselfreien Tuch gereinigt werden. Im Fachhandel gibt es darüber hinaus spezielle Reinigungsmittel. Diese können mit einem Lederschwamm oder Ledertuch auf den Belag aufgetragen werden und halten den Belag länger griffig.

Mit den richtigen Tischtennis Belägen zum Sieg

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